Holla e.V. – Zentrum für intersektionale Gesundheit
Holla e.V. – Zentrum für intersektionale Gesundheit ist ein gemeinnütziger Verein von und für Menschen mit Intersektionalitäts- und Rassismus-Erfahrung (MIRE), gegründet 2012 in Köln. Die Hauptzielgruppe sind weibliche, inter*, nichtbinäre, trans* und agender Jugendliche und Erwachsene mit Rassismus-Erfahrung. Das Team und alle aktiven Mitglieder sind selbst Teil dieser Zielgruppe. Der Fokus liegt auf den Auswirkungen struktureller Gewalt auf die Gesundheit, insbesondere auf der Schnittstelle von Rassismus und Sexismus. Seit 2019 ist Holla anerkannter Träger der freien Jugendhilfe der Stadt Köln. Das Angebot umfasst Einzel- und Gruppenberatung, körperorientiertes Empowerment, Safer Spaces, Workshops, Fortbildungen für Multiplikator:innen sowie sexualpädagogische Aufklärungsangebote. Laufende Projekte sind u.a. der Jugendtreff AYUNI (offener Treff für 12–21-Jährige mit Rassismuserfahrung, kostenlos) und Ismie Mie (Empowerment-Projekt für FLINTA mit muslimischen Wurzeln). 2020 gründete Holla die bundesweit erste Verlagsgesellschaft von und für Menschen mit Rassismuserfahrung. Die Vereinsarbeit wird ehrenamtlich geleistet und überwiegend durch Spenden und Mitgliedsbeiträge finanziert. Holla ist Preisträgerin des Juliane Bartels Medienpreises, des Kölner Ehrenamtspreises, des Beginenpreises 2019 und des internationalen With and for Girls Award 2020. Mitglied u.a. in der LAG Mädchen*arbeit NRW.
- 0221 / 93 54 66 99
- info@holla-ev.com
- https://www.holla-ev.com/
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