Menschenrechte-Einundzwanzig e.V./AKAD FM-FM
Der Verein Menschenrechte-Einundzwanzig e.V. betreibt die Arbeitsgruppe AKAD FM-FM – AKADemikerinnen Flucht/Migration Frauen/Mädchen. Es handelt sich um ein transkulturelles Netzwerk geflüchteter und migrierter Akademikerinnen in Köln, das sich für bessere Bildungs- und Berufschancen von immigrierten und geflüchteten Frauen einsetzt. Das Angebot wird in 15 Sprachen betrieben, darunter Deutsch, Persisch, Arabisch, Ukrainisch, Russisch, Türkisch, Kurdisch, Dari, Paschtu, Tschetschenisch, Vietnamesisch, Französisch und Schwedisch. Die Arbeit gliedert sich in vier Schwerpunkte: Bildung (Deutschkurse auf verschiedenen Niveaus, Konversationskurse, sowie kreative und technische Kurse wie Kalligraphie, Töpfern, Schauspiel, Gesang, Schreib-Werkstatt, Meditation und Sportkurse), Berufseinstieg (Go-Digital-Kurse, Mentoring, Jobmesse, Praktikumsvermittlung, Workshops), Anerkennungsberatung (Unterstützung bei der Anerkennung ausländischer Abschlüsse) sowie Umweltschutz & Nachhaltigkeit (Bildungsurlaub, Green Agents Network, Vorträge). Ergänzend gibt es ein breites kulturelles Programm (Frauentreff, Filmgruppe, Antirassismus-Arbeit, interkulturelle Veranstaltungen) sowie eine Vortragsreihe zu beruflichen, politischen, künstlerischen und wissenschaftlichen Themen. 2025 organisierte AKAD FM-FM die 51. bundesweite Tagung „Frauen in Naturwissenschaft und Technik" (FiNuT) in Köln zum Thema Künstliche Intelligenz – unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeisterin Henriette Reker. Der Verein ist mehrfach ausgezeichnet worden und kooperiert mit Hochschulen, politischen Institutionen und Fachverbänden.
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c/o Frau Dr. phil. Dipl.-Ing. Afsar Sattari
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